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Ich empfinde ich die Möglichkeit eine solche Tour durchführen zu können, als Privileg. Meine körperlichen, zeitlichen und finanziellen Voraussetzungen sind gegeben – und meine Familie macht es auch mit. Dazu habe ich das Glück in einem Land zu leben mit stabilem politischem System, sozialen Sicherungen, funktionierendem Gesundheitssystem und der Möglichkeit sich frei zu äußern und zu reisen. Das dies weder selbstverständlich noch überall auf der Welt gegeben ist, zeigt der Rückblick auf die zurückliegenden zwei Jahre deutlich.

Verschiedene Organisationen haben sich zum Ziel gesetzt Menschen, die (viel) weniger oder gar keine meiner „Privilegien“ genießen und sich in humanitären Notlagen befinden, zu helfen. Das finde ich wichtig und gut. Daher möchte ich eine dieser Organisationen unterstützen.

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2022 habe ich auf einer Radreise nach Barcelona Andy Dennis und Tracey Hill aus England kennengelernt. Beide waren mit dem Fahrrad auf ihrer Mission „Ride the Rock“ von Amsterdam nach Gibraltar unterwegs. Einem Charity-Projekt über 2.000 Meilen mit dem Rad. Beide unterstützen mit ihrem Projekt die Ärzte ohne Grenzen (MSF). Andy hat in den vergangenen Jahren auch Einsätze in Projekten für MSF in Afrika zur Versorgung von Ebola Patienten und die Versorgung von Verletzten in Bürgerkriegsgebieten durchgeführt. Diese beiden Menschen haben mich mit ihrer Herzlichkeit und ihrem Engagement tief beeindruckt und mir einiges über ihre Einsätze und MSF erzählt. Das hat mich bewogen mit meiner Radreise MSF zu unterstützen. Mehr über Tracey und Andi gibt es hier:

https://andy4msf.com/challenges/ride-to-the-rock-2022/

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Als humanitäre medizinische Organisation setzt sich Ärzte ohne Grenzen für eine qualitativ hochwertige und effiziente Gesundheitsversorgung in Ländern ein, in denen das Überleben von Menschen durch Krankheiten, Kriege und Katastrophen - wie jenes Erdbeben in Syrien und der Türkei - in Gefahr ist. Ärzte ohne Grenzen konzentriert sich dabei auf die medizinische Hilfe für Menschen in Notlagen, neutral und unabhängig von politischen, sozialen oder religiösen Überzeugungen.

Die Grund-Prinzipien von Ärzte ohne Grenzen:

 

Wir sind unparteilich.

Die medizinische Ethik bestimmt unser Handeln. Ausschlaggebend für unsere Hilfe ist allein das Maß der Not der Menschen. Wir unterstützen unsere Patient*innen ohne Ansehen von ethnischer Herkunft, Geschlecht, politischen oder religiösen Überzeugungen.

 

Wir sind unabhängig.

Wenn Menschen dringend unsere Hilfe benötigen, entscheiden wir zu helfen – unbeeinflusst von politischen, militärischen oder sonstigen Interessen. Die Unabhängigkeit verdanken wir unseren privaten Spender*innen, die unsere Arbeit größtenteils finanzieren.

 

Wir sind neutral.

Wir beziehen in Konflikten keine Stellung und leisten auf allen Seiten Hilfe, wenn diese notwendig ist und es die Lage zulässt. Wir kommunizieren unsere neutrale Haltung im Projektland, und schaffen so Akzeptanz und Vertrauen.

 

Mehr Infos zu Ärzte Ohne Grenzen findet ihr hier: Ärzte ohne Grenzen

Die über den Butten verlinkte Internetseite geht direkt zur Organisation.

Die abgegebenen Spenden landen direkt und vollständig dort.

Falls das euer Interesse geweckt hat und ihr die Ärzte ohne Grenzen mit einer Spende unterstützen wollt, dann würde ich mich sehr darüber freuen.

 

Das Spendenziel entspricht 1€ pro Kilometer meiner geplanten Strecke.

 

 

Sowohl das Spendenziel als auch die Strecke sind für mich sehr ambitioniert - aber das macht es eben auch aus!

Herzlichen Dank an die Spender - Stefan Thelen

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